Statuten

Artikel 1 -  Name und Zweck des Vereins

1.1.a) Der Fussballclub Schwarz-Weiss wurde 1930 gegründet und ist ein Verein im Sinne von Artikel 60 ff des Schweizerischen Zivilgesetzbuches (ZGB) mit Sitz in Basel. Er bezweckt die Ausübung des Fussballsports, sowie die Pflege der Kameradschaft und Geselligkeit.

Seine Vereinsfarben sind schwarz und weiss.

1.1.b) Der Fussballclub Schwarz-weiss ist Mitglied des Schweizerischen Fussballverbandes (SFV) und des Fussballverbandes Nordwestschweiz. Die Statuten, Reglemente und Beschlüsse der FIFA und der UEFA, des SFV, seiner zuständigen Organe und ständigen Kommissionen, sowie des zuständigen Regionalverbandes und dessen Abteilungen sind für den Verein, seine Mitglieder, Spieler und Funktionäre verbindlich.

1.1.c) Der Fussballclub Schwarz-Weiss ist politisch und konfessionell neutral.2.1. Mitglied kann jedermann werden, der die Statuten des Vereins anerkennt. Die Aufnahme erfolgt durch Beschluss des Vereinsvorstandes; sie muss an der nächst folgenden Generalversammlung bestätigt werden.

Artikel 2 -  Mitgliedschaft

2.1. Mitglied kann jedermann werden, der die Statuten des Vereins anerkennt. Die Aufnahme erfolgt durch Beschluss des Vereinsvorstandes; sie muss an der nächst folgenden Generalversammlung bestätigt werden.

2.2 Der Verein kann aus folgenden Mitgliedern bestehen

a) Ehrenmitgliedern

b) Freimitgliedern

c) Junioren

d) Aktiven

e) Senioren

f) Veteranen

g) Passivmitgliedern

2.3. Zum Ehrenmitglied kann ernannt werden, wer sich um den Verein besonders verdient gemacht hat. Die Ernennung erfolgt auf Antrag des Vereinsvorstandes an der nächsten Generalversammlung.

2.4. Zum Freimitglied wird ernannt, wer 20 Jahre ununterbrochen Mitglied des Vereins ist (ab Beginn der Stimmberechtigung). Die Ehrung erfolgt an der nächsten Generalversammlung. Die Ernennung kann schon früher erfolgen, wenn sich das Mitglied durch administrative Tätigkeit oder auf andere Weise um den Verein besonders verdient gemacht hat. Sie wird an der nächsten Generalversammlung bestätigt.

Artikel 3 - Beitritt, Übertritt, Austritt, Ausschluss, Boykott

3.1. Beitrittserklärungen sind schriftlich an den Vereinsvorstand zu richten.

3.2. Eintritt wie Austritt von minderjährigen Mitgliedern bedarf der schriftlichen Einwilligung des Inhabers der elterlichen Gewalt.

3.3. Der Übertritt vom Aktiv- zum Passivmitglied kann jeweils auf Saisonende, der Übertritt vom Passiv- zum Aktivmitglied jederzeit erfolgen. Übertrittsgesuche sind dem Vereinsvorstand schriftlich vorzulegen. Der Übertritt von der Junioren- zur Aktivmitgliedschaft erfolgt mit Erreichen der Altersgrenze gemäss den massgebenden Bestimmungen des SFV automatisch.

3.4.a) Austrittsgesuche von Junioren, Aktiven, Senioren und Veteranen können per 31.12. oder auf Ende einer Saison schriftlich an den Vereinsvorstand eingereicht werden. 

3.4.b) Alle übrigen Mitglieder können den Austritt jederzeit schriftlich erklären. Die Mitgliedschaft erlischt mit dem Tag der Austrittserklärung.

3.4.c) Jeder Austretende schuldet dem Verein für das laufende Vereinsjahr den Jahresbeitrag, sowie etwaige weitere Verpflichtungen. Eine Austrittsgebühr wird nicht erhoben.

3.5. Ein Mitglied kann, wenn wichtige Gründe vorliegen, durch den Vereinsvorstand ausgeschlossen werden. So vor allem dann, wenn es sich gegen die Statuten verfehlt, sich den Anordnungen der Vereins­funktionäre widersetzt oder mit Jahresbeiträgen im Rückstand ist. Das Mitglied ist mit entsprechender Rechtsbelehrung über den Ausschluss schriftlich in Kenntnis zu setzen. Es kann innert einer Frist von 14 Tagen nach Erhalt der Mitteilung mit einem schriftlichen, begründeten Antrag an den Vorstand, zu Händen der nächsten Generalversammlung, rekurrieren. Fällt die Generalversammlung in die Rekursfrist, so kann ein allfälliger Rekurs anlässlich der Generalversammlung erfolgen.

3.6. Junioren, Aktive, Senioren und Veteranen können beim SFV zum Boykott angemeldet werden, wenn sie den finanziellen Verpflichtungen gegenüber dem Verein nicht oder nur teilweise nachgekommen sind.

3.7. Alle Mutationen sind den Vereinsmitgliedern in geeigneter Weise bekannt zugeben.

Artikel 4 - Organe

4.1. Die Organe des Vereins sind:

a) die Generalversammlung
    - die ordentliche Generalversammlung
    - die ausserordentliche Generalversammlung
b) die Rechnungsrevisoren
c) der Vorstand
d) die Kommissionen 
    - die Spielkommission
    - die Juniorenkommission
    - die Seniorenkommission
    - die Veteranenkommission 
    - weitere Kommissionen

Artikel 5 - Ordentliche und ausserordentliche Generalversammlung

5.1. Die Generalversammlung ist das oberste Organ des Vereins und erledigt alle Geschäfte, die ihr nach den Statuten übertragen sind.

5.2. Die ordentliche Generalversammlung findet jährlich nach Ablauf des Vereinsjahres im darauf folgenden Quartal statt. Das Datum ist in geeigneter Weise mindestens 3 Monate vorher zu publizieren.

5.3. Ausserordentliche Generalversammlungen können vom Vorstand jederzeit einberufen werden. Die Einberufung einer solchen hat auch zu erfolgen, wenn mindestens ein Fünftel der stimmberechtigten Mitglieder dies unterschriftlich unter Angabe der Gründe mit eingeschriebenem Brief an den Vereinsvorstand verlangt.

5.4. Jede statutengemäss einberufene Generalversammlung ist beschlussfähig. Vorbehalten sind die Spezialbestimmungen Art. 15.1 der Statuten.

5.5. Die ordentliche wie die ausserordentliche Generalversammlung ist für Vorstands- und Aktivmitglieder obligatorisch. Wer unentschuldigt wegbleibt, kann gebüsst werden. Die Höhe der Busse wird vom Vorstand festgelegt.

5.6. Einladung und Traktandenliste sind den Mitgliedern mindestens 14 Tage vor der Versammlung zuzustellen.

5.7. Anträge von Mitgliedern sind mindestens 30 Tage vor der Generalversammlung dem Vorstand mit eingeschriebenem Brief begründet einzureichen. (Statutenänderung gemäss Art. 14.1.b)

5.8.a) Die Generalversammlung wird vom amtierenden Präsidenten bis zum Schluss geleitet. Er stellt zu Beginn fest, dass die Generalversammlung statutengemäss eingeladen wurde, lässt die Stimmenzähler wählen und stellt hernach die Zahl der Anwesenden und der Stimmberechtigten fest.

5.8.b) Die Wahl des Vereinspräsidenten wird durch den Tagespräsidenten vorgenommen.

5.8.c) Der Generalversammlung obliegen folgende Geschäfte:

a) Genehmigung des Protokolls über die letzte
    Generalversammlung
b) Mutationen
c) Entgegennahme und Genehmigung der
    Jahresberichte:
    - des Vereinspräsidenten
    - des Obmanns der Spielkommission
    - des Obmanns der Juniorenkommission
    - des Obmanns der Seniorenkommission
    - des Obmanns der Veteranenkommission
d) Entgegennahme und Genehmigung
     - der Jahresrechnung
     - des Revisorenberichtes
e) Wahl des Tagespräsidenten
f) Wahl
    -des Vereinspräsidenten
   - des übrigen Vorstandes (einzeln oder kollektiv)
   - der Rechnungsrevisoren
g) Statutenänderungsanträge
h) Ehrungen
i) Festsetzung ordentlicher und eventueller
    ausserordentlicher Beiträge
k) Rekurse gegen den Ausschluss von Mitgliedern
l) Anträge
m) Verschiedenes

Art 5.8.d) Anstelle eines Vereinspräsidenten kann die Generalversammlung auch ein Vereinspräsidium von bis zu 4 Mitgliedern wählen. Das Vereinspräsidium nimmt dabei die Aufgaben des Vereinspräsidenten wahr. Wird ein Vereinspräsidium gewählt, so wird kein Vizepräsident zur Wahl gestellt. Die Stimme des Vereinspräsidenten bei einem Stichentscheid erhält das älteste Mitglied des Vereinspräsidiums. Die rechtsverbindliche Unterschrift für den Verein können zwei Präsidiumsmitglieder oder ein Präsidiumsmitglied, respektive der Kassier mit einem Vorstandsmitglied erbringen.

5.9. Beschlüsse der Generalversammlung müssen in geeigneter Form publiziert werden.

Artikel 6 - Rechnungsrevisoren

6.1.a) Die Generalversammlung wählt zwei Rechnungsrevisoren und zwei Suppleanten.

6.1.b) An der nächsten ordentlichen Generalversammlung rückt der 1. Suppleant als 2. Revisor nach. Der ausscheidende 1. Revisor ist als 2. Suppleant wieder wählbar.

6.2. Als Rechnungsrevisoren sind sämtliche stimmberechtigten Mitglieder wählbar. Sie sollten nach Möglichkeit über gute buchhalterische Kenntnisse verfügen. Als Kontrollstelle können auch Behörden oder juristische Personen, wie Treuhandgesellschaften oder Revisionsverbände bezeichnet werden.

6.3. Die Rechnungsrevisoren prüfen und begutachten die Jahresrechnung und erstatten über die Ergebnisse ihrer Revisionstätigkeit schriftlich Bericht zu Händen der ordentlichen Generalversammlung. Sie sind berechtigt, jederzeit eine Kassenrevision vorzunehmen.

Artikel 7 - Der Vorstand

7.1.a) Der Vorstand besteht aus:

a) Vereinspräsident
b) Vizepräsident
c) Sekretär/Protokollführer
d) Kassier
e) Obmann der Spielkommission
 f) Obmann der Juniorenkommission
g) Obmann der Seniorenkommission
h) Obmann der Veteranenkommission
 i) Beisitzer

7.1.b) In den Vorstand sind alle Mitglieder wählbar. Es können mehrere Chargen in einer Person vereinigt werden. Jedes Vorstandmitglied hat nur eine Stimme.

7.2.a) In die Kompetenz des Vorstandes fallen sämtliche Geschäfte, die nicht nach Statuten einem anderen Organ übertragen sind. Der Vorstand sorgt für die Durchführung der Beschlüsse der Generalversammlung.

7.2.b) Der Vorstand überwacht die Organisation aller sportlichen und geselligen Vereinsveranstaltungen. Abteilungsinterne Anlässe müssen durch den Vereinspräsidenten bewilligt werden.

7.3. Der Vorstand versammelt sich auf Einladung des Präsidenten so oft es die Geschäfte erfordern und kann zu seinen Sitzungen weitere Vereinsmitglieder zuziehen, die ihm nicht angehören. Diese haben jedoch nur beratende Stimme.

7.4. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn die Hälfte der stimmberechtigten Vorstandsmitglieder anwesend ist.

7.5. Die rechtsverbindliche Unterschrift für den Verein führen:
- der Präsident und der Vizepräsident unter sich   oder zusammen mit einem anderen Vorstandsmitglied.
- Die übrigen Vorstandmitglieder kollektiv zusammen mit  dem Präsidenten, dem Vizepräsidenten oder deren  Stellvertreter.

- Die Unterschriftsregelung für Bank- und Postcheckkonto  ist separat zu regeln.

7.6. Mit Ausnahme des Vereinspräsidenten können während der Amtsdauer ausscheidende Vorstandsmitglieder durch den Vorstand ersetzt werden.

Artikel 8 - Die Spielkommission

8.1. Die Spielkommission besteht aus:
a) Obmann der Spielkommission
b) Sekretär/Protokollführer
c) Aktivtrainer
d) Juniorentrainer
e) Obmann der Juniorenkommission
 f) Obmann der Seniorenkommission
g) Obmann der Veteranenkommission
 
Der Vereinspräsident hat Sitz und Stimme in der Spielkommission.

8.2. Die Spielkommission organisiert und überwacht den gesamten Spiel- und Trainingsbetrieb.

8.3. Die Spielkommission hat das Recht, in spielerischen Angelegenheiten obligatorische Mannschaftsversammlungen einzuberufen.

8.4. Die Spielführer werden von der jeweiligen Mannschaft auf Vorschlag der Spielkommission gewählt.

Artikel 9 - Die Seniorenkommission

9.1. Die Seniorenkommission besteht aus:
a) Obmann der Seniorenkommission
b) weiteren Mitgliedern nach Bedarf

Der Vereinspräsident hat Sitz und Stimme in der Seniorenkommission.

9.2. Es liegt in der Kompetenz des Seniorenobmanns, die Funktionäre der Seniorenkommission zu bestimmen, wobei dem Vereinsvorstand das Einspracherecht vorbehalten bleibt. Für die Verteilung der Ämter ist die Seniorenkommission allein zuständig.

9.3. Die Seniorenkommission organisiert und überwacht den gesamten Spiel- und Trainingsbetrieb der Senioren.

Artikel 10 - Die Veteranenkommission

10.1. Die Veteranenkommission besteht aus:
a) Obmann der Veteranenkommission
b) weiteren Mitgliedern nach Bedarf

Der Vereinspräsident hat Sitz und Stimme in der Veteranenkommission.

10.2. Es liegt in der Kompetenz des Veteranenobmanns, die Funktionäre der Veteranenkommission zu bestimmen, wobei dem Vereinsvorstand das Einspracherecht vorbehalten bleibt. Für die Verteilung der Ämter ist die Veteranenkommission allein zuständig.

10.3. Die Veteranenkommission organisiert und überwacht den gesamten Spiel- und Trainingsbetrieb der Veteranen.

Artikel 11 - Die Juniorenkommission

11.1. Die Juniorenkommission besteht aus:
a) Obmann der Juniorenkommission
b) J+S-Coach
b) weiteren Mitgliedern nach Bedarf

Der Vereinspräsident hat Sitz und Stimme in der Juniorenkommission.

11.2. Es liegt in der Kompetenz des Juniorenobmanns, die Funktionäre der Juniorenkommission zu bestimmen, wobei dem Vereinsvorstand das Einspracherecht vorbehalten bleibt. Für die Verteilung der Ämter ist die Juniorenkommission allein zuständig.

11.3. Die Juniorenkommission organisiert und überwacht den gesamten Spiel- und Trainingsbetrieb der Junioren.

Artikel 12 - Finanzen

12.1. Die Einnahmen des Vereins bestehen aus:
a) ordentlichen und ausserordentlichen Mitgliederbeiträgen
b) Subventionen
c) Sammlungen / Schenkungen / Spenden
d) Netto-Erträgen aus Veranstaltungen, Werbung, usw.

12.2.a) Über die Höhe der Mitgliederbeiträge entscheidet die Generalversammlung

12.2.b) Die Mitgliederbeiträge sind grundsätzlich zu Beginn des Vereinsjahres, respektive beim Eintritt zu entrichten. Mitglieder, die nach dem 31.12. des jeweiligen Vereinsjahres beitreten, bezahlen 50 %.

12.2.c) Ehren- Frei-, Vorstandsmitglieder, Vereinsschiedsrichter, Aktiv- und Juniorentrainer sind beitragsfrei.

12.2d) Der Vorstand kann auf begründetes Gesuch eines Mitgliedes den Jahresbeitrag in besonderen Fällen reduzieren oder erlassen.

12.3. Separat geführte Kassen bedürfen der Genehmigung durch den Vorstand. Dieser kann dazu spezielle Regulative erlassen.

12.4. Das Vereinsjahr beginnt am 1. Juli und endet am 30. Juni des nachfolgenden Jahres.

12.5.a) Für Verbindlichkeiten haftet nur das Vereinsvermögen. Die persönliche Haftbarkeit jedes einzelnen Mitglieds ist ausgeschlossen. Die dispositive Bestimmung von Art. 71 Abs., 2 ZGB wird wegbedungen.

12.5b) Einzelne Mitglieder haben keinen anteiligen Anspruch auf das Vereinsvermögen, ausgenommen auf die persönlichen Einzahlungen der separat geführten Mannschaftskassen.

Artikel 13 - Verfahren bei Abstimmungen und Wahlen

13.1. Alle Abstimmungen und Wahlen sind in der Regel offen durchzuführen. Geheime Abstimmungen finden nur statt, wenn es die Mehrheit der anwesenden, stimmberechtigten Mitglieder verlangt.

13.2. Bei Abstimmungen und Wahlen gilt das absolute Mehr der abgegebenen Stimmen. Bei Stimmgleichheit hat der Präsident den Stichentscheid.

13.3. Alle anwesenden Mitglieder, welche das 18. Altersjahr zurückgelegt haben, sind stimmberechtigt.

Artikel 14 - Statutenänderungen

14.1.a) Statutenänderungsanträge sind den Mitgliedern im vollen Wortlaut 14 Tage vor der betreffenden Generalversammlung mit der Einladung schriftlich zuzustellen.

14.1.b) Statutenänderungsanträge von Mitgliedern sind dem Vorstand 45 Tage vor der Generalversammlung mit eingeschriebenem Brief einzureichen.

14.2. Statutenänderungen (Revisionen) können anlässlich einer Generalversammlung beschlossen werden, wenn sich 3/4 der anwesenden, stimmberechtigten Mitglieder dafür aussprechen.

Artikel 15 - Auflösung des Vereins

15.1. Die Auflösung des Vereins, kann nur anlässlich einer ausserordentlichen Generalversammlung erfolgen, welche speziell zu diesem Zweck einberufen wird. Sie ist nur beschlussfähig, wenn mindestens 1/3 der stimmberechtigten Vereinsmitglieder anwesend sind, wenigstens 3/4 der anwesenden Stimmberechtigten müssen sich für die Auflösung aussprechen. Im Übrigen gelten Artikel 77 und 78 des ZGB.

15.2. Bei Auflösung des Vereins muss in jedem Fall eine ordentliche Liquidation erfolgen. Zu diesem Zweck wird eine Kommission eingesetzt, wobei ein Vertreter des Regionalverbandes als Berater zugezogen werden kann.

15.3. Bei einer Auflösung darf ein Vermögensüberschuss nicht unter die Mitglieder verteilt werden. Er muss beim Zentralsekretariat des SFV oder bei der entsprechenden politischen Behörde der Stadt Basel hinterlegt werden, bis sich ein neuer Verein mit gleichem Namen und Zweck bildet. Sollte die Neugründung nicht innert 10 Jahren erfolgen, so wird der Betrag dem SFV bzw. der Politischen Behörde zur Unterstützung von Sportvereinen zur Verfügung gestellt.

Artikel 16 Schlussbestimmungen

16.1.a) Diese Statuten wurden an der Generalversammlung vom 25. Juni 2005 genehmigt. Sie ersetzen die Statuten vom 28. Juni 1991 und treten sofort in Kraft.

16.1.b) Die vorliegenden Statuten wurden vom Schweizerischen Fussballverband (SFV) in Bern am 5. August 2005 genehmigt.

Die Präsidentin                     Der Vizepräsident

Maja Allemann                      Roberto Brunner